"Die Römer, welche in der Gegend von Rosenheim Niederlassungen gründeten, bedurften der Rosen zur Zierde der Tafeln, zur Weichheit der Betten, zur Würze der Ggetränke. Sorgfältig mag die Lieblingsblume gepflegt worden sein, und als die Römer vertrieben wurden, wucherte sie von selbst fort und bildete einen Rosenhain, woraus nachmals Rosenheim geworden, das zum ewigen Gedächnis eine gefüllte weiße Rose im roten Feld führt." (Sage nach A. Schöppner)
Location:
- Germany, Rosenheim
- geo:47.857616,12.117903
- Location uncertain
Class:
- Archaeological observation
- invisible
Identifiers:
- vici:place=19352
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"Die Römer, welche in der Gegend von Rosenheim Niederlassungen gründeten, bedurften der Rosen zur Zierde der Tafeln, zur Weichheit der Betten, zur Würze der Ggetränke. Sorgfältig mag die Lieblingsblume gepflegt worden sein, und als die Römer vertrieben wurden, wucherte sie von selbst fort und bildete einen Rosenhain, woraus nachmals Rosenheim geworden, das zum ewigen Gedächnis eine gefüllte weiße Rose im roten Feld führt." (Sage nach A. Schöppner)
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