Der ursprünglich in einem Heiligtum installierte Votivsteinaltar stammt aus dem frühesten Ende des 1. Jahrhunderts n. Chr. und wurde in einer der Bauphasen der Kirche wiederverwendet. Er hat eine Inschrift, die der Göttin Fortuna Redux (Fortune der guten Rückkehr) gewidmet ist:
FORTVN(ae) REDVCI
L(ucius) FL(avius) POTITIANVS
V(otum) S(olvit) L(ibens) M(erito)
An Fortuna redux, Lucius Flavius Potitianus erfüllte gerne sein Gelübde



