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Omgeving:

Ansicht von NordenAusstellung im Schutzbau (Bsp.)Ausstellung im Schutzbau (weitere Bsp.)Grundriss 1:1 mit Steinkörben im Gelände gesetztGedenktafel Vicus GautingTonscherben mit Ritzungen u.a. vom Fundort GautingInfotafel Römerstraße BuchendorfInfotafel Keltenschanze BuchendorfOrtseingang Gauting von Buchendorf kommendInfotafel Römerstraße Gauting OrtsausgangCeltic earthworkInfotafelErdwallIdealrekonstuktionViereckschanze BuchendorfInfotafel Römerstraßen in BayernInfotafel Römerstraße Forstenrieder ParkGedenkstein Römerstraße Forstenrieder ParkHistorischer GedenksteinReplik der Bronzeöllampe II RinnerhofVilla rustica Rillerhof Gilching InfoVilla rustica Rillerhof GilchingReplik der Bronzeöllampe RinnerhofMünzfunddatierung ca. 35 n.Chr.Römerstraße GilchingSchnitt Aufbau Römerstraße Gilching

Locatie:

  • Duitsland, Mühlthal
  • geo:48.036785,11.360058
  • Locatie ± 5-25 m.

Classificatie:

  • Weg
  • Niet zichtbaar

Identifiers:

  • vici:place=16408

Annotaties

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Bayern-Viewer Denkmal:  Oberbayern, Starnberg, Gauting, Unterbrunn
Bodendenkmal Denkmalnummer D-1-7934-0146 (Verfahrensstand Benehmen nicht hergestellt, nachqualifiziert)
Beschreibung: Straße der römischen Kaiserzeit, Teilstück der Trasse Gauting-Kempten.

(Hier gegenüber auf der anderen Würmseite ist die Karlsburg Leutstetten auf dem Karlsberg Denkmalnummer D-1-7934-0050 ... http://www.manfredhiebl.de/Burgen/Karlsburg_bei_Leutstetten.pdf schreibt dazu: "Auf dem Karlsberg hat bereits in römischer Zeit ein Signalturm gestanden, der Teil eines Festungsgürtels war, welcher das Würmtal sicherte. Er erstreckte sich längs der Grenzlinie, die das Gebiet der Konsuantes von dem der keltischen Vindelicier trennte. Augenverbindungen bestanden zu der auf einer Anhöhe gelegenen Festungsanlage zwischen Buchhof und Wangen und von dort weiter bis Pähl und sogar bis nach Dachau. Im nahen Leutstetten, beim sogenannten Einbettelhof, befand sich ein altgermanisches bzw. keltisches Kultheiligtum und vermutlich auch ein römischer Tempel. Das Würmtal war durch eine Römerstraße erschlossen, die nach Gauting führte und als Zubringer der Amper-Burg zur Salzstraße Augsburg-Salzburg diente."

Dies konnte ich aus anderen Quellen nicht bestätigen, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Burgstall_Karlsburg verneint eine römische Nutzung:

"Einzelfunde aus der http://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit" title="Bronzezeit">Bronze- und http://de.wikipedia.org/wiki/Hallstattzeit" title="Hallstattzeit">Hallstattzeit stehen möglicherweise in Zusammenhang mit einer großen http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCgelgrab" title="Hügelgrab">Grabhügelnekropole westlich der Würm. Auffällig ist das Fehlen eindeutiger Siedlungsspuren späterer Zeitabschnitte. Eine erneute Nutzung des Burgplatzes scheint erst im frühen Hochmittelalter erfolgt zu sein."

Daher bekommt die Karlsburg z.Z. von mir keinen Marker, wer aber touristisch vor Ort ist sollte ruhig einmal rüber gehen ...

Bayern-Viewer Denkmal:  Oberbayern, Starnberg, Gauting, Unterbrunn
Bodendenkmal Denkmalnummer D-1-7934-0146 (Verfahrensstand Benehmen nicht hergestellt, nachqualifiziert)
Beschreibung: Straße der römischen Kaiserzeit, Teilstück der Trasse Gauting-Kempten.

(Hier gegenüber auf der anderen Würmseite ist die Karlsburg Leutstetten auf dem Karlsberg Denkmalnummer D-1-7934-0050 ... http://www.manfredhiebl.de/Burgen/Karlsburg_bei_Leutstetten.pdf schreibt dazu: "Auf dem Karlsberg hat bereits in römischer Zeit ein Signalturm gestanden, der Teil eines Festungsgürtels war, welcher das Würmtal sicherte. Er erstreckte sich längs der Grenzlinie, die das Gebiet der Konsuantes von dem der keltischen Vindelicier trennte. Augenverbindungen bestanden zu der auf einer Anhöhe gelegenen Festungsanlage zwischen Buchhof und Wangen und von dort weiter bis Pähl und sogar bis nach Dachau. Im nahen Leutstetten, beim sogenannten Einbettelhof, befand sich ein altgermanisches bzw. keltisches Kultheiligtum und vermutlich auch ein römischer Tempel. Das Würmtal war durch eine Römerstraße erschlossen, die nach Gauting führte und als Zubringer der Amper-Burg zur Salzstraße Augsburg-Salzburg diente."

Dies konnte ich aus anderen Quellen nicht bestätigen, z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Burgstall_Karlsburg verneint eine römische Nutzung:

"Einzelfunde aus der http://de.wikipedia.org/wiki/Bronzezeit" title="Bronzezeit">Bronze- und http://de.wikipedia.org/wiki/Hallstattzeit" title="Hallstattzeit">Hallstattzeit stehen möglicherweise in Zusammenhang mit einer großen http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%BCgelgrab" title="Hügelgrab">Grabhügelnekropole westlich der Würm. Auffällig ist das Fehlen eindeutiger Siedlungsspuren späterer Zeitabschnitte. Eine erneute Nutzung des Burgplatzes scheint erst im frühen Hochmittelalter erfolgt zu sein."

Daher bekommt die Karlsburg z.Z. von mir keinen Marker, wer aber touristisch vor Ort ist sollte ruhig einmal rüber gehen ...


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Grabstein im Altar, nennt Publius Iulius Pintamus als möglichen Herren der nahen Villa Rustica.


Dit object is toegevoegd door Kai G. op 2013-08-19. Laatst bewerkt door Kai G. op 2013-08-19. Persistent URI: http://vici.org/vici/16408 . Download als RDF/XML, KML.
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