600 m südöstlich von Bruck/Leitha, befindet sich die Ortschaft Regelsbrunn. Hier entdeckte Groller-Mildensee die Fundamente von zwei Gebäuden, aufgehendes Mauerwerk war nicht mehr vorhanden, vereinzelt fanden sich aber noch Bruchstücke römischer Ziegel. Die Fundamente, noch relativ gut erhalten, maßen 30–50 cm in der Höhe und 40–50 cm in der Breite. Sie waren von derselben Machart wie beim Wachturm „in der Sulz“ bei Höflein. Beim östlichen der beiden Gebäude fiel vor allem die Größe seiner beiden Räume auf (17,25 × 9,90 m und 10,95 × 7,75 m). Das westlich gelegene (nur ein Raum, 5,50 × 6,60 m), wurde von Groller-Mildensee als Wachturm angesehen. Weiters wurden noch einige Kleinfunde, Terra Sigillata und zwei Münzen des Valerian und des Maximianus gefunden.
Regelsbrunn
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