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Das römische Heiligtum von Allmendingen wurde im 1. Jahrhundert angelegt und bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. genutzt. Die Anlage war gut 6000 m2 gross, verfügte über fünf kleine und zwei grössere Tempel sowie weitere Bauten und war von einer Umfassungsmauer umgeben.
Das Heiligtum kennen wir dank einer Reihe von archäologischen Ausgrabungen, welche bereits 1824 einsetzten. Herausragende Funde, wie mehrere Votiväxte oder der 1926 geborgene Altar oder Statuensockel mit lateinischer Inschrift, können im Bernischen Historischen Museum in Bern besichtigt werden. Angesichts seiner grossen Bedeutung steht das Heiligtum seit 1989 unter Bundesschutz. Eine 2022 errichtete Informationstafel erinnert heute an diesen heiligen Ort.
Das römische Heiligtum von Allmendingen wurde im 1. Jahrhundert angelegt und bis ins 4. Jahrhundert n. Chr. genutzt. Die Anlage war gut 6000 m2 gross, verfügte über fünf kleine und zwei grössere Tempel sowie weitere Bauten und war von einer Umfassungsmauer umgeben.
Das Heiligtum kennen wir dank einer Reihe von archäologischen Ausgrabungen, welche bereits 1824 einsetzten. Herausragende Funde, wie mehrere Votiväxte oder der 1926 geborgene Altar oder Statuensockel mit lateinischer Inschrift, können im Bernischen Historischen Museum in Bern besichtigt werden. Angesichts seiner grossen Bedeutung steht das Heiligtum seit 1989 unter Bundesschutz. Eine 2022 errichtete Informationstafel erinnert heute an diesen heiligen Ort.
Bischofsmatt, Allmendingen, Thun