Im Frühsommer 1992 wurde bei den Aushubarbeiten für ein Einfamilienhaus auf der Flur Räbzälg in Seftigen römische Gebäudereste eines dem ADB bisher unbekannten römischen Gutshofs angeschnitten und weitgehend zerstört. Von der Bauherrschaft und -leitung waren die dabei zerstörten Mauern und Hypokaustreste als «Ofenhäuschen» gedeutet worden. Nur den Lokalchronisten war bekannt, dass offensichtlich schon 1918 beim Bau eines Sodbrunnens im Bereich der westlich angrenzenden Gärtnerei römische Mauerzüge und ein Mosaikboden angeschnitten worden waren.
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