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Localisation:

  • Allemagne, Bad Gögging
  • geo:48.825932,11.78122
  • Précision ± 5-25 m.

Period or year:

  • 180~ / unknown

Classification:

  • Thermes
  • Visible

Identificateurs:

  • vici:place=10067

Annotations

Il n'y a pas une annotation en français. Présenté est une annotation en Allemand.

 

Typ/Type: Zivil - Therme - Stadtbad / Civil - Bath

 

Provinz/Province: Raetia

 

Adresse/Address: Trajanstr. 10, 93333 Bad Gögging, Deutschland

 

errichtet/built: ?

Untergang/Decline: ?

 

Siehe/See Further:

 

Beschreibung: 

Schon 1843 vermuteten Archäologen ein römisches Bad unter der St. Andreaskirche, doch erst 1960 wurde Gewissheit daraus. Zehn Jahre später legten Wissenschaftler dann das älteste und bisher einzige römische Heilbad auf bayerischen Boden frei. 1980 machte man einen Teil der Anlage der Öffentlichkeit zugänglich.


Der Badekomplex in Bad Gögging ist offensichtlich mehrfach umgebaut und erweitert worden. Im Museum ist nur ein Teil des Hauptbaderaumes der großzügigen Anlage zu sehen, die mindestens 56 m lang und 30 m breit war. Es gab Räume für Kaltwasserbehandlungen (das Schwefelwasser hatte auch damals gerade eine Temperatur von 14 °C) und Therapien mit warmen Wasser, wie z. B. das Schwitzbad. Dort waren Wand und Boden beheizt, damit mindestens 80 °C herrschte. Zwei Feuerstellen lieferten die Wärme. Die so erhitzte Luft wurde durch gemauerten Heizungskanäle und unter den Böden und hinter die Wände geleitet.


Außerdem erhält der Besucher allgemeine Informationen zur medizinischen Versorgung und zum Badewesen in der Römerzeit.1

 

Références

  1. aus: http://www.altmuehltal.de/bad-goegging/bademuseum.htm

 

Typ/Type: Zivil - Therme - Stadtbad / Civil - Bath

 

Provinz/Province: Raetia

 

Adresse/Address: Trajanstr. 10, 93333 Bad Gögging, Deutschland

 

errichtet/built: ?

Untergang/Decline: ?

 

Siehe/See Further:

 

Beschreibung: 

Schon 1843 vermuteten Archäologen ein römisches Bad unter der St. Andreaskirche, doch erst 1960 wurde Gewissheit daraus. Zehn Jahre später legten Wissenschaftler dann das älteste und bisher einzige römische Heilbad auf bayerischen Boden frei. 1980 machte man einen Teil der Anlage der Öffentlichkeit zugänglich.


Der Badekomplex in Bad Gögging ist offensichtlich mehrfach umgebaut und erweitert worden. Im Museum ist nur ein Teil des Hauptbaderaumes der großzügigen Anlage zu sehen, die mindestens 56 m lang und 30 m breit war. Es gab Räume für Kaltwasserbehandlungen (das Schwefelwasser hatte auch damals gerade eine Temperatur von 14 °C) und Therapien mit warmen Wasser, wie z. B. das Schwitzbad. Dort waren Wand und Boden beheizt, damit mindestens 80 °C herrschte. Zwei Feuerstellen lieferten die Wärme. Die so erhitzte Luft wurde durch gemauerten Heizungskanäle und unter den Böden und hinter die Wände geleitet.


Außerdem erhält der Besucher allgemeine Informationen zur medizinischen Versorgung und zum Badewesen in der Römerzeit.1

 

Références

  1. aus: http://www.altmuehltal.de/bad-goegging/bademuseum.htm


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