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  • Location ± 25-100 m.
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2012 fanden Besucher auf Lobos vor Fuerteventura am Strand von Playa de las Conchas im Sand zufällig Reste von scheinbar uralter Keramik und informierten daraufhin die zuständigen Behörden, die ihrerseits Archäologen von Teneriffa auf den Plan riefen. Unter Leitung von Carmen del Arzo Aguilar, Professorin für Früihgeschichte an der Universität von La Laguna (ULL), begann das aus drei weiteren Archäologinnen des Museums von Santa Cruz /TF bestehende Team mit ersten Sondierungsgrabungen. Ende April 2012 berichteten dann nahezu alle Medien des Archipels über die ersten Forschungsergebnisse:
Das Forscherteam entdeckte vor Ort eine römische Ansiedlung bestehend aus Teilen von Keramikgegenständen für den täglichen Gebrauch sowie Reste von Meeresfauna. Zudem traten Reste von Metallgegenständen, Knochen von Ziegen sowie Holzkohle zutage, die Feuerstellen vermuten lassen. Die vermuteten Feuerstellen sind ein möglicher Hinweis auf die Zubereitung von Speisen die auf Untersätzen aus Keramik verspeist wurden, denn schliesslich waren die Römer kultivierte Leute. Zudem wies man darauf hin, dass es archäologische Funde aus der Römerzeit auf der Insel Lanzarote (El Bebedero) sowie etliche Unterwasserfunde von römischen Amphoren an den Küsten weiterer kanarischer Inseln gibt.

Unbestreitbar ist, dass die Römer die Kanarischen Inseln zumindest ab dem 1. Jahrhundert v.Chr. kannten und aufsuchten. In der Geschichtsschreibung wird von Zwangsdeportationen aufsässig gewordener Berber auf den Archipel gesprochen. Wahrscheinlich ist, dass die Römer sich nach Aussetzung der deportierten Berber möglichst schnell von den Inseln mit ihrer wohl eher feindlich gesonnenen Bevölkerung zurückzogen und einen sicheren Platz gegen Überraschungsangriffe aufsuchten, um der Rudermannschaft eine notwendige Pause vor der Rückfahrt zu gönnen. Nichts liegt näher, wie im Fall von Lobos, dafür eine kleine Insel aufzusuchen mit flacher gut zu verteidigender Landschaft und einem einzigen Berg als Aussichtsplattform, der 127 m hohen Montaña La Caldera.

Auch existierte hier ein grosser Conchero, ein Muschelhaufen, in dem reichlich Schalen vom Meeres-Krustentier der Gattung Thais gefunden wurden, aus denen wie man sagt, in der Antike die begehrte Purpurfarbe gewonnen wurde. Mit Purpur eingefärbte Textilien waren bei den Phöniziern eine beliebte Handelsware und besonders aber bei den Römern sehr beliebt, galten sie doch als Zeichen eines sozialen Unterschieds. Die Römer errichteten eine grosse Industrie zur Herstellung von Purpurfarbe an der gesamten Nordwestküste Afrikas, wobei die antike Stadt Lixus bisher als südlichste Grenze galt und somit der Fund auf der Insel Lobos eine neue Perspektive in der Ausbreitung der Purpurindustrie aufzeigen könnte. Andererseits findet man Concheros, die Muschelhaufen, auf allen Inseln sowie in Küstengebieten Westeuropas, von Portugal bis hinauf nach Skandinavien. Hierbei handelt es sich um im Freien künstlich durch Küchenabfall oder gemeinschaftlichen Verzehr von Meeresfauna durch Menschengruppen entstandene Ablagerungen, in denen Muschelschalen, Fischgräten, Hausabfall bis hin zu Tierknochen gefunden werden. Als Abfallhaufen von Krustentieren für eine Produktion von Purpur, erscheint dieser recht klein, zumal er nicht nur aus Schneckengehäusen sondern auch aus Muschelresten besteht.Die entdeckten Teile  römischer Keramik und andere Fundstücke befinden sich lediglich in der Nähe des Concheros, was auch bedeuten kann, dass es keine Gemeinsamkeiten gibt.

Nachtrag: 2014/15 wurde eine dritte Ausgrabungsphase abgeschlossen, nach der nun insgesamt 570 Quadratmeter Boden durch die Archäologie-Experten erforscht wurden. Die bislang erhaltenen Ergebnisse lassen eine viel größere und regelmäßigere Aktivität der Römer zwischen dem 1.Jhr. v.Chr und dem 1 Jhr. n . Chr. auf der Insel vermuten, als bisher angenommen wurde. Bei den Ausgrabungen entdeckte man fünf Mauerstrukturen, die auf eine römische Siedlung schließen lassen, in der auch eine Purpurfabrik integriert war. Im Kunstzentrum Juan Ismael in Puerto del Rosario kann man in der Ausstellung „Lobos 1 – eine römische Purpurfabrik" eine Auswahl bisheriger Fundstücke bewundern.

Nachtrag: Seit Ende 2015 schließen die Archäologen nun die Existenz einer antiken Landungsbrücke nicht aus. Laut Carmen del Arco, der Leiterin der Ausgrabungen und zugleich Professorin der Frühgeschichte an der Universität von La Laguna auf Teneriffa, zeigte eine Sondierung auffällige Plattformen in der Nähe der Küste. Diese befänden sich auf der Leeseite, die man traditionell sowie auch heute noch verwende, um Boote festzumachen. Vor Ort gäbe es auch grundsätzlich seetaugliches Material, sodass die Konstruktion eine antike Anlegefläche zu sein scheint. Die Archäologischen Arbeiten wurden bis 2019 verlängert.

Nachtrag: Bei Ermittlungen im Zusammenhang im Frühjahr 2017 mit dem illegalen Handel von archäologischen Fundstücken haben Beamte der Umweltschutzeinheit der Guardia Civil (Seprona) auf Lanzarote den Inhaber eines touristischen Beherbergungsbetriebes angezeigt. Dort wurden drei Bruchstücke von römischen Amphoren gefunden, die möglicherweise von dem Ausgrabungsgelände auf der Insel Los Lobos stammen und rund 1.800 Jahre alt sind. Da der Inhaber keinerlei Dokumentation über den rechtmäßigen Erwerb der Fundstücke vorweisen konnte, bzw. über deren Fund keine Mitteilung gemacht hatte, musste die Polizei von einem illegalen Besitz ausgehen, was zu deren Beschlagnahmung führte. Die Fundstücke wurden dem archäologischen Fundus von Lanzarote zugeführt, wo sie untersucht und begutachtet werden können.

(Die Römer erwähnten die Kanarischen Inseln erstmals ausdrücklich durch Pomponius Mela (Pomponius Mela war ein Geograph und Kosmograph, In den Jahren der 43–44 n. Chr., also in der frühen römischen Kaiserzeit, verfasste er eine Beschreibung der seinerzeit bekannten geographischen Welt. Deren Titel ist De chorographia libri tres, Cosmographia, oder De situ orbis. Melas Werk gilt als das älteste geographische Werk, das auf Latein geschrieben wurde) und Plinius Major (Die Naturalis historia ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus. Sie ist um 77 n. Chr. entstanden und beschreibt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie.); sie nannten sie Inseln der Glückseligen (Fortunatae insulae). Plinius Major bezieht sich dabei auf Beschreibungen des mauretanischen Königs Juba II., der im Jahre 40 v. Chr. auf die Fortunatae insulae gereist war. Im selben Text tritt erstmals der Begriff Canaria auf, wahrscheinlich als Eigenname der Insel Gran Canaria. Laut Plinius wurde der Insel der Name gegeben, da es dort viele große Hunde (lateinisch: Canis) gäbe, von denen die Abgesandten Jubas zwei ins heutige Marokko mitnahmen. (Der Ursprung des Wortes Canaria im lateinischen canis wird bezweifelt. Wahrscheinlicher erscheint die Rückführung auf das berberische Canarii, den Eigennamen eines berberischen Volksstammes aus dem Nordosten Afrikas. Plinius selbst erwähnte in einem anderen Text die Canarii, woraufhin das Wort möglicherweise ins Lateinische übernommen worden ist.) Plinius Major unterscheidet klar die vergleichsweise gut bekannten Fortunatae insulae von den Gorgonen-Inseln (Kapverden) und von den Hesperiden. Nördlich der Kanaren liegen nach Plinius Major die Inseln Atlantis (Madeira) und die Purpur-Inseln - wahrscheinlich die ganze Madeira-Gruppe. Fuerteventura nannten die Römer Planaria, für seine Abwesenheit von der höheren Lagen und Capraria, durch eine Fülle von Ziegen. Die Lage und die Namen der einzelnen Kanarischen Inseln lassen sich - soweit bei Plinius Major noch doppeldeutig – aus dem vollständig erhaltenen Werk von Claudius Ptolemäus eindeutig ableiten, trotz zum Teil starker Verzerrungen und nachweisbaren Fehlern. Pomponius Mela zeigte als erster die exakte Position der Kanarischen Inseln auf einer Karte. Plutarch wurde von Sertorius über die Existenz der Inseln in Kenntnis gesetzt; Sertorius wollte sich wegen politischer Probleme dorthin zurückziehen.)

2012 fanden Besucher auf Lobos vor Fuerteventura am Strand von Playa de las Conchas im Sand zufällig Reste von scheinbar uralter Keramik und informierten daraufhin die zuständigen Behörden, die ihrerseits Archäologen von Teneriffa auf den Plan riefen. Unter Leitung von Carmen del Arzo Aguilar, Professorin für Früihgeschichte an der Universität von La Laguna (ULL), begann das aus drei weiteren Archäologinnen des Museums von Santa Cruz /TF bestehende Team mit ersten Sondierungsgrabungen. Ende April 2012 berichteten dann nahezu alle Medien des Archipels über die ersten Forschungsergebnisse:
Das Forscherteam entdeckte vor Ort eine römische Ansiedlung bestehend aus Teilen von Keramikgegenständen für den täglichen Gebrauch sowie Reste von Meeresfauna. Zudem traten Reste von Metallgegenständen, Knochen von Ziegen sowie Holzkohle zutage, die Feuerstellen vermuten lassen. Die vermuteten Feuerstellen sind ein möglicher Hinweis auf die Zubereitung von Speisen die auf Untersätzen aus Keramik verspeist wurden, denn schliesslich waren die Römer kultivierte Leute. Zudem wies man darauf hin, dass es archäologische Funde aus der Römerzeit auf der Insel Lanzarote (El Bebedero) sowie etliche Unterwasserfunde von römischen Amphoren an den Küsten weiterer kanarischer Inseln gibt.

Unbestreitbar ist, dass die Römer die Kanarischen Inseln zumindest ab dem 1. Jahrhundert v.Chr. kannten und aufsuchten. In der Geschichtsschreibung wird von Zwangsdeportationen aufsässig gewordener Berber auf den Archipel gesprochen. Wahrscheinlich ist, dass die Römer sich nach Aussetzung der deportierten Berber möglichst schnell von den Inseln mit ihrer wohl eher feindlich gesonnenen Bevölkerung zurückzogen und einen sicheren Platz gegen Überraschungsangriffe aufsuchten, um der Rudermannschaft eine notwendige Pause vor der Rückfahrt zu gönnen. Nichts liegt näher, wie im Fall von Lobos, dafür eine kleine Insel aufzusuchen mit flacher gut zu verteidigender Landschaft und einem einzigen Berg als Aussichtsplattform, der 127 m hohen Montaña La Caldera.

Auch existierte hier ein grosser Conchero, ein Muschelhaufen, in dem reichlich Schalen vom Meeres-Krustentier der Gattung Thais gefunden wurden, aus denen wie man sagt, in der Antike die begehrte Purpurfarbe gewonnen wurde. Mit Purpur eingefärbte Textilien waren bei den Phöniziern eine beliebte Handelsware und besonders aber bei den Römern sehr beliebt, galten sie doch als Zeichen eines sozialen Unterschieds. Die Römer errichteten eine grosse Industrie zur Herstellung von Purpurfarbe an der gesamten Nordwestküste Afrikas, wobei die antike Stadt Lixus bisher als südlichste Grenze galt und somit der Fund auf der Insel Lobos eine neue Perspektive in der Ausbreitung der Purpurindustrie aufzeigen könnte. Andererseits findet man Concheros, die Muschelhaufen, auf allen Inseln sowie in Küstengebieten Westeuropas, von Portugal bis hinauf nach Skandinavien. Hierbei handelt es sich um im Freien künstlich durch Küchenabfall oder gemeinschaftlichen Verzehr von Meeresfauna durch Menschengruppen entstandene Ablagerungen, in denen Muschelschalen, Fischgräten, Hausabfall bis hin zu Tierknochen gefunden werden. Als Abfallhaufen von Krustentieren für eine Produktion von Purpur, erscheint dieser recht klein, zumal er nicht nur aus Schneckengehäusen sondern auch aus Muschelresten besteht.Die entdeckten Teile  römischer Keramik und andere Fundstücke befinden sich lediglich in der Nähe des Concheros, was auch bedeuten kann, dass es keine Gemeinsamkeiten gibt.

Nachtrag: 2014/15 wurde eine dritte Ausgrabungsphase abgeschlossen, nach der nun insgesamt 570 Quadratmeter Boden durch die Archäologie-Experten erforscht wurden. Die bislang erhaltenen Ergebnisse lassen eine viel größere und regelmäßigere Aktivität der Römer zwischen dem 1.Jhr. v.Chr und dem 1 Jhr. n . Chr. auf der Insel vermuten, als bisher angenommen wurde. Bei den Ausgrabungen entdeckte man fünf Mauerstrukturen, die auf eine römische Siedlung schließen lassen, in der auch eine Purpurfabrik integriert war. Im Kunstzentrum Juan Ismael in Puerto del Rosario kann man in der Ausstellung „Lobos 1 – eine römische Purpurfabrik" eine Auswahl bisheriger Fundstücke bewundern.

Nachtrag: Seit Ende 2015 schließen die Archäologen nun die Existenz einer antiken Landungsbrücke nicht aus. Laut Carmen del Arco, der Leiterin der Ausgrabungen und zugleich Professorin der Frühgeschichte an der Universität von La Laguna auf Teneriffa, zeigte eine Sondierung auffällige Plattformen in der Nähe der Küste. Diese befänden sich auf der Leeseite, die man traditionell sowie auch heute noch verwende, um Boote festzumachen. Vor Ort gäbe es auch grundsätzlich seetaugliches Material, sodass die Konstruktion eine antike Anlegefläche zu sein scheint. Die Archäologischen Arbeiten wurden bis 2019 verlängert.

Nachtrag: Bei Ermittlungen im Zusammenhang im Frühjahr 2017 mit dem illegalen Handel von archäologischen Fundstücken haben Beamte der Umweltschutzeinheit der Guardia Civil (Seprona) auf Lanzarote den Inhaber eines touristischen Beherbergungsbetriebes angezeigt. Dort wurden drei Bruchstücke von römischen Amphoren gefunden, die möglicherweise von dem Ausgrabungsgelände auf der Insel Los Lobos stammen und rund 1.800 Jahre alt sind. Da der Inhaber keinerlei Dokumentation über den rechtmäßigen Erwerb der Fundstücke vorweisen konnte, bzw. über deren Fund keine Mitteilung gemacht hatte, musste die Polizei von einem illegalen Besitz ausgehen, was zu deren Beschlagnahmung führte. Die Fundstücke wurden dem archäologischen Fundus von Lanzarote zugeführt, wo sie untersucht und begutachtet werden können.

(Die Römer erwähnten die Kanarischen Inseln erstmals ausdrücklich durch Pomponius Mela (Pomponius Mela war ein Geograph und Kosmograph, In den Jahren der 43–44 n. Chr., also in der frühen römischen Kaiserzeit, verfasste er eine Beschreibung der seinerzeit bekannten geographischen Welt. Deren Titel ist De chorographia libri tres, Cosmographia, oder De situ orbis. Melas Werk gilt als das älteste geographische Werk, das auf Latein geschrieben wurde) und Plinius Major (Die Naturalis historia ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus. Sie ist um 77 n. Chr. entstanden und beschreibt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie.); sie nannten sie Inseln der Glückseligen (Fortunatae insulae). Plinius Major bezieht sich dabei auf Beschreibungen des mauretanischen Königs Juba II., der im Jahre 40 v. Chr. auf die Fortunatae insulae gereist war. Im selben Text tritt erstmals der Begriff Canaria auf, wahrscheinlich als Eigenname der Insel Gran Canaria. Laut Plinius wurde der Insel der Name gegeben, da es dort viele große Hunde (lateinisch: Canis) gäbe, von denen die Abgesandten Jubas zwei ins heutige Marokko mitnahmen. (Der Ursprung des Wortes Canaria im lateinischen canis wird bezweifelt. Wahrscheinlicher erscheint die Rückführung auf das berberische Canarii, den Eigennamen eines berberischen Volksstammes aus dem Nordosten Afrikas. Plinius selbst erwähnte in einem anderen Text die Canarii, woraufhin das Wort möglicherweise ins Lateinische übernommen worden ist.) Plinius Major unterscheidet klar die vergleichsweise gut bekannten Fortunatae insulae von den Gorgonen-Inseln (Kapverden) und von den Hesperiden. Nördlich der Kanaren liegen nach Plinius Major die Inseln Atlantis (Madeira) und die Purpur-Inseln - wahrscheinlich die ganze Madeira-Gruppe. Fuerteventura nannten die Römer Planaria, für seine Abwesenheit von der höheren Lagen und Capraria, durch eine Fülle von Ziegen. Die Lage und die Namen der einzelnen Kanarischen Inseln lassen sich - soweit bei Plinius Major noch doppeldeutig – aus dem vollständig erhaltenen Werk von Claudius Ptolemäus eindeutig ableiten, trotz zum Teil starker Verzerrungen und nachweisbaren Fehlern. Pomponius Mela zeigte als erster die exakte Position der Kanarischen Inseln auf einer Karte. Plutarch wurde von Sertorius über die Existenz der Inseln in Kenntnis gesetzt; Sertorius wollte sich wegen politischer Probleme dorthin zurückziehen.)