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Nutzung des Areals bereits in der Jungsteinzeit (4300-2300 v.Chr.) und Frühbronzezeit (1800-1500 v.Chr.). Zum Ende der Bronzezeit (900 - 600 v.Chr.) Wallanlagen in Holz-Erde-Konstruktion, danach wohl kontinuierliche Besiedlung.
Nutzung als spätrömische Fluchtburg/Höhensiedlung im Rahmen der Alamanneneinfälle; Nutzung von ca. 260 bis 350 n.Chr. Ergänzung der zerfallenen Holz-Erde-Anlage durch Steinmauer mit Tor und Türmen.
Heute Vor- und Hauptwallanlagen gut erhalten, ebenso die römischen Grundmauerreste mit ca. 50-70cm Höhe. Lage auf ca. 660 m ü.NN.
Hinweise:
Parkmöglichkeit bei N47°28'42.8 / E07°57'21.0 (480m ü.NN). Aufstieg zum Horn über Waldweg (dem ausgeschilderten Martinsweg folgen). Wegstrecke ca. 2,2 km, Höhenunterschied 180m (=mittlere Steigung 8,2%)!!!
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Nutzung des Areals bereits in der Jungsteinzeit (4300-2300 v.Chr.) und Frühbronzezeit (1800-1500 v.Chr.). Zum Ende der Bronzezeit (900 - 600 v.Chr.) Wallanlagen in Holz-Erde-Konstruktion, danach wohl kontinuierliche Besiedlung.
Nutzung als spätrömische Fluchtburg/Höhensiedlung im Rahmen der Alamanneneinfälle; Nutzung von ca. 260 bis 350 n.Chr. Ergänzung der zerfallenen Holz-Erde-Anlage durch Steinmauer mit Tor und Türmen.
Heute Vor- und Hauptwallanlagen gut erhalten, ebenso die römischen Grundmauerreste mit ca. 50-70cm Höhe. Lage auf ca. 660 m ü.NN.
Hinweise:
Parkmöglichkeit bei N47°28'42.8 / E07°57'21.0 (480m ü.NN). Aufstieg zum Horn über Waldweg (dem ausgeschilderten Martinsweg folgen). Wegstrecke ca. 2,2 km, Höhenunterschied 180m (=mittlere Steigung 8,2%)!!!
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